jueves, 4 de julio de 2024

Vorstellung des Themas für den NLS-Kongress 2025

 





Vorstellung des Themas für den NLS-Kongress 2025 von Patricia Bosquin-Caroz


Schmerzvolle Liebe


Der Titel „Schmerzvolle Liebe“ (amours douloureuses) lässt auch die unglückliche Liebe (amours malheureuses) anklingen. Er verweist auf die dramatische, ja bisweilen tragische Dimension von Liebe und Liebesbeziehungen. „Schmerzvoll“ deutet an, dass es da ein Zuviel gibt in Bezug auf die erlittene Pein. Während manche Affekte – etwa die Traurigkeit – ein Missbehagen signalisieren, markieren andere, so die Angst, dass die Grenze des Erträglichen überschritten wurde. Freud verortete den Kern der Problematik seelischen Leids im Spannungsfeld zwischen Lustprinzip und Jenseits des Lustprinzips. Lacan wiederum brachte eine sonderbare Art von Befriedigung ans Licht, eine Mischung aus Lust und Schmerz, die er Jouissance nannte. Es gibt eine ganze Literatur – Roland Barthes verweist darauf in seinen Fragmenten einer Sprache der Liebe –, die sich dem Liebesschmerz verschrieben hat. Dabei nimmt das Liebesleid vielfältige Erscheinungsformen an: Vorfreude, Askese, Verzückung, Zuneigung, Abhängigkeit, Ausschluss, Verirrung, Eifersucht usw. Und auch im Titel einer jüngeren Installation von Sophie Calle über Liebeskummer, Exquisite Pain, schwingt eine paradoxe Befriedigung mit.


Ausgehend von verschiedenen Annäherungen an die Liebe in der Lehre Lacans – und nicht ohne die Beiträge Freuds – wollen auch wir den Triebfedern dieser schmerzvollen Liebe auf den Grund gehen.


Mangel, Verdruss, Traurigkeit

Im Seminar Die Übertragung erklärt Lacan die Funktion des Mangels zum Herzstück in der Frage der Liebe. Er leitet daraus folgende Definition ab: Liebe, das ist geben, was man nicht hat.1 Zugleich betont er: Das, was dem einen fehlt, ist nicht das, was dem anderen fehlt. Das Problem der Liebe besteht in der Asymmetrie zwischen dem Liebenden und dem Geliebten.

„Man braucht nur in die Sache verwickelt zu sein, zu lieben, um in dieser Kluft, in dieser Zwietracht erwischt zu werden.“2 Doch gerade weil das Begehren nicht mit seinem Objekt


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1 Vgl. Lacan J., Die Übertragung, Das Seminar, Buch VIII, Passagen Verlag, 2007.

2 Ebd., 57.

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zusammenfällt, tritt die Bedeutung der Liebe hervor, die sich aus einer ganz besonderen Operation – der Metapher der Liebe – ergibt. Wir können hier bereits die Prämissen einer späteren These Lacans erkennen: Die Liebe dient als Ersatz für das Nicht-Verhältnis der Geschlechter [non-rapport sexuel]. Die Metapher der Liebe fällt in den Bereich der Kontingenz. Kommt sie zustande, geschieht ein Wunder, wenn nicht, macht sich Enttäuschung oder Verzweiflung breit. Wenn Alkibiades in Platons Symposion dem Sokrates eine Szene macht, dann zeugt diese von seinem Verdruss darüber, dass ihm die Gabe des Liebeszeichens verweigert wurde. Sokrates liebt nicht, so Lacan, der Wert und Wirkung des Liebeszeichens bereits bedacht hatte, insofern dieses sich an das Sein richtet.


Lacan wendet sich gegen die Vorstellung einer Liebe, die einander ergänzende Wesen

„versammelt, zusammenballt, angleicht, verklumpt.“3 Die Illusion der verschmelzenden Liebe, die an die ideale Form der Kugel angelehnt ist, wird von Lacan vom Tisch gefegt. Außerdem stellt er fest, dass die affektive Anhänglichkeit gegenüber solch vollen Gestalten ihre Grundlagen in der imaginären Struktur und in der „Verwerfung* der Kastration“4 hat.


Lacan bezieht sich auch auf Freud, demzufolge die Grundlage der Liebe das Lust-Ich* und die Liebe ein Effekt des Narzissmus ist.5

So stellt er im Seminar Die Logik des Phantasmas folgende Formel auf: „Du bist nur das, was ich bin. […] Du bist nicht, also bin ich nicht.“6 Oder auch: „Wenn du nicht bist, sterbe ich.“7 Eine Wahrheit, so Lacan, die dem Eros seine Bedeutung verleiht und die, weil sie abgelehnt wird, im Realen wieder auftaucht, und zwar in Form eines „Monsters, dessen Auswirkungen uns aus dem täglichen Leben wohlbekannt sind.“ Er fährt fort: „Wie ich es bei jeder Verwerfung* betone […], tritt die Liebe im Realen durch die ungünstigsten und bedrückendsten Auswirkungen in Erscheinung. Nirgends ist davon auszugehen, dass die Wege der Liebe sich so einfach ebnen ließen.“8 Wie Lacan feststellt, denkt die Liebe nicht. Mit anderen Worten: Die Liebe verkennt das narzisstische Phantasma, auf das sie sich stützt. Und so kann sie auch die Färbung einer Depression oder einer Traurigkeit annehmen, insofern dieser Affekt die Verweigerung [refus] oder Ablehnung [rejet] des unbewussten Wissens anzeigt.


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3 Ebd.,117.

4 Ebd., 122.

5 Lacan J., Le Séminaire, livre XIV, La logique du fantasme, Paris, Seuil, 2023, 157.

6 Ebd., 144. [Übers. M. A.]

7 Ebd., 157. [Übers. M. A.]

8 Ebd., 144. [Übers. M. A.]

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In Television setzt Lacan die Traurigkeit explizit mit einem moralischen Fehler gleich, der „sich letzten Endes allein vom Denken her bestimmen lässt, nämlich von der Pflicht zum Gut-Sagen [bien dire] bzw. zum sich hier Zurechtfinden im Unbewussten, in der Struktur.“9 Er löst den Affekt aus dem emotionalen Register heraus und verknüpft ihn mit der Ethik des Gut-Sagens,

„die darin besteht, das, was sich nicht sagen lässt, im Wissen einzukreisen, zu umklammern.“10 Demgegenüber ist die Traurigkeit, wie Jacques-Alain Miller sagt, ein verpasstes Wissen.


Im selben Jahr äußert Lacan in seiner Note italienne den Wunsch, die Psychoanalyse möge jene

„Ressourcen mehren, dank derer es gelänge, auf dieses ärgerliche Verhältnis [rapport] zu verzichten, um die Liebe würdiger zu machen als das ausufernde Geschwätz, das sie heutzutage darstellt.“11


Liebe und Diskurs

Man musste jedoch auf das Mittelalter warten, ehe die gegenseitig unglückliche Liebe eine Aufwertung in Form der höfischen Liebe erfuhr. Lacan führt die Entstehung dieser Liebesform auf das zufällige Zusammentreffen der katharischen Häresie mit der neuen Troubadourdichtung zurück. Ihm zufolge ist die leidenschaftliche Liebe zuallererst ein Faktum des Diskurses, das nicht einfach in irgendeiner Epoche auftritt. Er beschreibt es als „unmöglichen, schlechten Traum des sogenannten Feudalismus“, in dem es „aufseiten der Frau etwas gab, was ganz und gar nicht mehr funktionieren konnte.“12 In seinem Seminar Encore bezeichnet Lacan die Erfindung des Diskurses als einziges Mittel, mit dem der Mann, dessen Dame ihm völlig unterworfen war, „sich angesichts der Abwesenheit des Geschlechtsverhältnisses elegant aus der Affäre ziehen“13 konnte. Der Mann kommt davon, indem er die Dame idealisiert und ihre Unerreichbarkeit hervorhebt, während der Liebesdiskurs sich aus Mangel, Kummer, Verlust und Tod nährt.

Im Seminar Die Ethik der Psychoanalyse weist Lacan auf die „künstliche, listige Organisation des Signifikanten“ hin – jenes Diskurses also, der „zu einem gegebenen Zeitpunkt den Rahmen einer Askese“14 festlegt. Die Aussetzung der fleischlichen Lust, das „umwegige Verhalten“15 und die Unerreichbarkeit des Objekts sind somit als Disziplin der Lust oder Unlust zu verstehen.


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9 Lacan J., Television, in: Ders., Radiophonie/Television, Ǫuadriga, 1988, 77.

10 Miller J.-A, Les affects dans l’expérience analytique, in: La Cause du désir, Nr. 93, 2016, 110.

11 Lacan J., Note italienne, in: Ders., Autres Écrits, Seuil, 2001, 311. [Übers. M. A.]

12 Lacan J., Encore, Das Seminar, Buch XX, Turia + Kant, 2015, 93. [Übers. hier M. A.]

13 Ebd., 76. [Übers. hier M. A.]

14 Lacan J., Die Ethik der Psychoanalyse, Das Seminar, Buch VII, Turia + Kant, 2016, 186. [Übers. hier M. A.]

15 Ebd.

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Das beweisen auch die willkürlichen Anforderungen der Prüfung, die die Dame ihrem Diener auferlegt – und dies nicht ohne eine gewisse Grausamkeit. Im Übrigen merkt Lacan an, dass die asketischsten Liebespraktiken aus der Ars amatoria, der Liebeskunst Ovids entlehnt wurden, der die Liebe mit einer Art militärischem Dienst vergleicht.

Ebenso betont Lacan, wie deutlich der Signifikant und der Übergang zur Schrift dieser Liebeskunst in der Kultur zutage treten. Die romantische Liebe wird eine Art Wiederaufleben davon sein.


Wie wir sehen, ist die Liebe nicht unabhängig vom Ideal einer Tradition, die das Verhältnis zwischen den Geschlechtern ordnet. Jedoch wurde diese alte Ordnung – das „Zeitalter des Vaters“ mit seiner vertikalen Struktur – von einer horizontalen Logik abgelöst, nämlich der des Netzwerks, das dem Nicht-All(e) [pas-tout] verwandt ist, wie Jacques-Alain Miller sagt.16 Ist nun davon auszugehen, dass sich mit der gegenwärtigen Neukonfiguration der Ehebeziehung durch verschiedenste Konstellationen, die – wie „Polyamorie“ oder „Throuple“ – an die Stelle des klassischen Paares treten, auch das Wesen der Liebesqualen verändert? Zumindest werden die verschiedenen Liebesleiden heute anders gedeutet als früher. Statt eines Liebesdiskurses, der vom Mangel, dem verlorenen Objekt oder dem unerreichbaren Ideal ausgeht, herrscht heute ein anderer Diskurs vor: einer, der das Scheitern der Liebe auf die imaginäre Achse von Dominanz und Unterwerfung reduziert. Jacques-Alain Miller hat beim letzten WAP-Kongress darauf hingewiesen, wie sehr Liebesverhältnisse [rapports amoureux] davon geprägt sind.


Gerade als das Feld offener wurde und Erfindungen zu begünstigen schien, tauchten darin Signifikanten auf, die zum Lexikon eines von Lacan bereits prophezeiten Geschlechterkampfes gehören: Kontrolle, Manipulation, Dominanz, Zwang, Missbrauch, Ghosting… Parallel dazu wird eine angeblich einvernehmliche Form der Liebe propagiert, die auf gegenseitiger Anerkennung beruht und im Wesentlichen der homöostatischen Funktionsweise des Lustprinzips folgt. Die feministischen Bewegungen haben das Private politisiert. Im Namen der Gleichberechtigung aller Rechtssubjekte haben sie dazu beigetragen, dass der juristische Diskurs zwischen den Geschlechtern Einzug hält – und oft geschah dies auch zum Besten. Heute jedoch, da Neofeminismus und Opferideologie miteinander verschmelzen, erleben wir eine Politisierung des Intimen. Diese passt sich nicht nur den neuen Regeln des Diskurses an, sie kämpft auch verbissen gegen ein Patriarchat, das bereits im Schwinden ist. Der Krieg der

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16 Vgl. Miller J.-A., Le Séminaire, livre VI, Le désir et son interpretation, La Martinière/Le Champ freudien, 2013, Klappentext.

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Geschlechter spitzt sich zu – und das meist aufs Schlimmste hin. Wenn nun also das Liebesleid auf die Dominanz eines Geschlechts über das andere – nämlich hier des Mannes über die Frau – zurückgeführt wird, lässt sich darin nicht eine neue Form der Ablehnung der Liebe und ihrer Risiken erkennen? Der weltweite Erfolg des unlängst veröffentlichten Barbie-Films scheint jedenfalls ein klarer Beleg dafür zu sein.

In einem solchen Kontext, der an den Diskurs der Wissenschaft angelehnt ist, bietet offenbar nur der analytische Diskurs noch Raum für das Reale des Eros.


Eine Frage der Struktur

Die Liebe hat nicht nur mit Diskurseffekten zu tun, die je nach Epoche variieren, sie ist auch eine Frage der Struktur.

Dank der Hysterikerinnen interessierte sich Freud von Anfang an für das Phänomen der Liebe, dessen Funktionsweise er mehrfach untersuchte. In seinem Text „Massenpsychologie und Ich- Analyse“17 widmete er ein ganzes Kapitel der Verliebtheit und der Hypnose. Am Beispiel der schwärmerischen Liebe des Jünglings veranschaulicht Freud darin die Verarmung des Ichs angesichts des wertvollen Objekts, das an die Stelle des Ichideals gesetzt und glorifiziert wird. In der Verliebtheit gelange dieses Objekt schließlich in den Besitz der gesamten Selbstliebe des Ichs und beraube es jeglichen kritischen Geistes. Freud bezeichnet dieses Phänomen als

„Selbstaufopferung“ und vergleicht es mit dem Zustand der Hypnose. Er findet deutliche Worte: Hingabe des Ichs an das Objekt, Aufzehrung des Ichs durch das Objekt, Hörigkeit, Faszination. Es ist daher nicht verwunderlich, dass das Subjekt nach einem Verlust, einer Trennung oder einer Untreue das Gefühl hat, einen Teil seiner selbst verloren zu haben – eine Art Verstümmelung, die keineswegs schmerzlos abläuft.


In seiner späten Lehre stellt Lacan das eigentliche Liebesdrama in einen Zusammenhang mit der amourösen Begegnung an sich. Dabei treffen nicht mehr zwei Subjekte im Sinne eines Mangels-an-Sein [manque-à-être] aufeinander, sondern zwei sprechende Körper, die „affiziert [sind] als Subjekt[e] des unbewussten Wissens.“18 Im Seminar Encore sagt Lacan: „Es gibt da nämlich nichts anderes als Begegnung, man begegnet im Partner den Symptomen und Affekten, eben all dem, was bei einem jeden von uns – nicht als Subjekt, sondern als Sprechendem – die Spur des eigenen Exils, des Ausgeschlossenseins vom Geschlechtsverhältnis markiert.“19 In


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17 Freud S.: Massenpsychologie und Ich-Analyse, in: Gesammelte Werke, Bd. XIII.

18 Lacan J., Encore, Das Seminar, Buch XX, a.a.O., 157.

19 Ebd., 158. [Übers. hier M. A.]

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L’Os d’une cure20 schreibt Jacques-Alain Miller, dass sexuierte Wesen vor dem Hintergrund des Nicht-Verhältnisses der Geschlechter – und folglich des Symptom-Partners – gerade auf Ebene des Genießens ein Paar bilden. Was das symptomatische Verhältnis betrifft, so steht dieses im Zusammenhang mit den Bedeutungsstrukturen des Körpers, die einen Partner als Mittel zum Genießen bestimmen. Wir müssen daher die Struktur „für alle x gilt“ von der Struktur „nicht all(e)“ [pas-tout] unterscheiden, wobei letztere die Sexuierung in einen männlichen und einen weiblichen Modus aufteilt und ausschlaggebend für die Art des Symptom-Partners eines jeden ist. Das bedeutet, dass sowohl die eine als auch die andere Seite die Liebe nicht auf gleiche Art und Weise genießt oder darunter leidet. Während wir dem männlichen Sprechwesen [parlêtre] ein fetischistisches Genießen am Objekt a zuschreiben, zeichnet sich das weibliche Sprechwesen durch sein unbegrenztes Genießen im Verhältnis zu Ⱥ aus. Schmerzvolle Liebesbeziehungen können somit anhand einer Logik betrachtet werden, die für jede Position in der Sexuierung oder jedes Geschlecht spezifisch ist. Beim einen ist es der abgegrenzte Schmerz des Symptoms, gleich einem Splitter im Fleisch. Bei der anderen ist es der grenzenlose Schmerz der Verwüstung [ravage] und die totale Verheerung. Bei wieder einem sind es die Widrigkeiten einer Spaltung des Liebeslebens und seiner Erniedrigung. Bei noch jemandem ist es das Risiko einer mortifizierenden Vermählung mit dem idealen Inkubus jenseits des realen Partners. Schmerzvolle Liebesbeziehungen haben aber auch damit zu tun, wie jeder sprechende Körper gegenüber der Sprache des anderen hermetisch abgeriegelt bleiben kann.


Und darum ist der Affekt auch nicht die „Stimme des Körpers“ oder seine natürliche Ausdrucksform, sondern Signal eines Effekts des Genießens, der mit dem Abdruck, der Markierung [marque] des Signifikanten korreliert. Die Erfahrung einer Analyse führt dazu, die Implikation des Signifikanten in den Affekt herauszustellen und – wie es Lacan ausdrückte, bzw. wie Miller21 betont – „den Affekt […] zu verifizieren.“22 Kommt es in der klassischen Herangehensweise darauf an, dem Affekt eine verdrängte Wahrheit zu entlocken, so geht es nach der Auffassung, dass Lalangue Affektspuren auf dem Körper hinterlässt [affection traçante du corps par lalangue], darum, jene traumatische Markierung zu isolieren, die sich im Missverständnis zwischen den Geschlechtern niederschlägt.




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20 Miller J.-A., L’Os d’une cure, Paris, Navarin éditeur, 2018.

21 Miller J.-A, Les affects dans l’expérience analytique, a.a.O., 101.

22 Lacan J., Television, a.a.O., 75.

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Wenn wir es in unserer Praxis mit schmerzvollen Liebesbeziehungen zu tun haben, laden wir dazu ein, sich im Netz der Signifikanten zu verfangen, um das Genießen in Resonanz mit der Sprache treten zu lassen.





Übersetzung aus dem Französischen von Mathias Althaler Korrekturgelesen von Natalie Wülfing, Claudia Gundacker und Sarah Birgani




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